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Bis zur Abzweigung von der asphaltierten Strasse war alles noch in Ordnung. Kuschelrocksongs, lustiges Gekicher, wunderschöne Landschaften mit Pferde und Kashmirziegenherden und ein noch gesprächiger Soyoloo, der uns netterweise mit seinem nicht 4x4 Hybrid chauffiert.

Mongolische Kulinarik

Nach Ziegenbauchfett, Bier und Hochprozentigem musste der Fitness zu liebe eine Kalorienverbrennungseinheit eingeschaltet werden. Auf unterschiedliche Art haben wir uns sportlich betätigt und beim Basketball mit kaum mehr als 600 Versuchen gemeinsam rund 5 Dreipunktekörbe geworfen.

nach der Arbeit haben uns die lokalen Ärztinnen zu einem gemeinsamen Abend eingeladen und in einen Ger-Garten entführt.

Sie wurden gefordert, unsere 9 Teilnehmerinnen und der eine Teilnhmer am Hüft-Refresherkurs - und sie waren gestresst.

In knapp 8 Stunden fahren wir – Soyoloo, Bayalag, Suvdaa, Madleina, Corinne – ostwärts durch trockene Steppenlandschaft mit der gesamten Kollektion der Kuschelrock CDs bis tief in die 80iger Jahre zurück in den Ohren.

Nach einem herzzerreissenden Abschied von unseren Damen, der Flucht vor einer überraschenden Sintflut in Ulaanbaatar und nur 4 Stunden (das ist deutlich weniger, als "not so far") Autofahrt über Strassen-Flickwert erreichten wir sicher Darchan, die zweitgrösste Stadt der Mongolei.

Nach einer Rekordfahrt vom Bayangol Hotel zum NCMCH in einem extra für uns bestellten Spital- Taxi mit grünem Warnlicht auf dem Dach und sensationeller Hupe erreichten wir mit einer grossen Tasche voller gebrauchten und gespendeten Tübinger Schienen unsere mongolischen Kolleginnen.

die kleinste Tübingerträgerin

Nach zwei Wochen in der Mongolei, vor dem Rückflug in die Heimat, ist es an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen. Wir erlauben uns, das "top-down" zu machen.

Vor den Abschlussworten unseres Präsidenten möchten wir doch noch das gestrige Kontrastprogramm erwähnen.

Хуудаснууд