Satt eingeschient

unser Basis-Ausbildungskurs ging heute zu Ende. Thema war unter anderem die überzeugend einfache Therapie von Hüftdysplasien. Nachdem gestern unsere Teilnehmerinnen bei einem Neugeborenen eine beidseitige DDH diagnostiziert hatten, war das Model für die Instruktion der Tübinger-Schiene schon gefunden. Mutter und Kind lauschten erst ganz geduldig den Erklärungen unserer Bayalag bis beim Baby eine gewisse Langeweile aufkam. Die hat die junge Mutter souverän und cool mit einer kleinen Zwischenverpflegung überbrückt. Und also nahm unsere kleine Patientin die Einschienung ganz still, da gestillt.

Wir erwarten, dass das Kind schon in weniger als 2 Monaten der Spreizschiene wieder entsteigen und fortan gesund und beschwerdefrei durch ihr Leben schreiben wird. Die Mutter und ihre Ärztinnen sind glücklich und motiviert, an ihren Spitälern das Gelernte anzuwenden und somit Teil des entstehenden nationalen Screeningprogrammes zu werden.

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