Blog

Am letzten Kurstag wird Madleinas Spontanität auf die Probe gestellt. Die Tentative Agenda wechselt im Halbstunden Rhythmus. So kommen wir plötzlich dazu den Vortrag des Anderen zu präsentieren, dies ohne Vorbereitungszeit. Zum Glück haben wir während der Übersetzung Bedenkzeit.

Das obligate Abschiedsfoto

 

für einmal nicht auf Vodka befleckten Kunstledersofas bloggen

Nach Ziegenbauchfett, Bier und Hochprozentigem musste der Fitness zu liebe eine Kalorienverbrennungseinheit eingeschaltet werden. Auf unterschiedliche Art haben wir uns sportlich betätigt und beim Basketball mit kaum mehr als 600 Versuchen gemeinsam rund 5 Dreipunktekörbe geworfen.

nach der Arbeit haben uns die lokalen Ärztinnen zu einem gemeinsamen Abend eingeladen und in einen Ger-Garten entführt.

Sie wurden gefordert, unsere 9 Teilnehmerinnen und der eine Teilnhmer am Hüft-Refresherkurs - und sie waren gestresst.

In knapp 8 Stunden fahren wir – Soyoloo, Bayalag, Suvdaa, Madleina, Corinne – ostwärts durch trockene Steppenlandschaft mit der gesamten Kollektion der Kuschelrock CDs bis tief in die 80iger Jahre zurück in den Ohren.

Nach einem herzzerreissenden Abschied von unseren Damen, der Flucht vor einer überraschenden Sintflut in Ulaanbaatar und nur 4 Stunden (das ist deutlich weniger, als "not so far") Autofahrt über Strassen-Flickwert erreichten wir sicher Darchan, die zweitgrösste Stadt der Mongolei.

Nach einer Rekordfahrt vom Bayangol Hotel zum NCMCH in einem extra für uns bestellten Spital- Taxi mit grünem Warnlicht auf dem Dach und sensationeller Hupe erreichten wir mit einer grossen Tasche voller gebrauchten und gespendeten Tübinger Schienen unsere mongolischen Kolleginnen.

die kleinste Tübingerträgerin

Nach zwei Wochen in der Mongolei, vor dem Rückflug in die Heimat, ist es an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen. Wir erlauben uns, das "top-down" zu machen.

Vor den Abschlussworten unseres Präsidenten möchten wir doch noch das gestrige Kontrastprogramm erwähnen.

Seiten